Ministerpräsidenten-Pokal für die vier Ostholsteiner

 
 

Kellinghusen – Einer der sportlichen Höhepunkte für die Sportschützen oberhalb der Vereinsebene ist der jährliche Wettbewerb um den Ministerpräsidenten-Pokal. Im Schießsportleistungszentrum des Norddeutschen Schützenbundes in Kellinghusen setzten sich nach 2008 jetzt wieder vier Ostholsteiner mit 1517 Ringen gegen gleich zwei Teams des Kreisverbandes Segeberg durch.

In diesem Vergleich der Kreismannschaften aus Schleswig-Holstein kommt es darauf an, in jeder Gruppe ein Mitglied unterschiedlicher Klassen einzusetzen. Einmal ist Luftpistole, dreimal Luftgewehr gefragt. Hinsichtlich des Alters muss ein Starter unter 21 Jahre sein, ein Schütze über 45, jeweils eine Dame und ein männlicher Schütze von 21 bis 45 Jahren. Für Ostholstein brachte Ulrich Schütt von den Eutiner Sportschützen mit der Luftpistole 369 Ringe. Dem Jugendbereich gehört vom SSV Kassau gemeldet Jo-Isabelle Flor an, sie überzeugte mit 381 Luftgewehrringen. In dieser Waffengattung steuerte Vereinskamerad Jens Path als Schützenklassenmitglied 383 Zähler bei. Als Nummer vier und Beste in der Gruppe der Ostholsteiner überzeugte vom Schützenverein Großenbrode Elena Schuldt mit 384 Ringen. Das Team Segeberg I schaffte zehn Ringe weniger mit 1507, die zweite Kreisauswahl Rang drei mit 1501. Unter zehn Mannschaften ging Rang vier an die Stormarner mit 1470, Fünfter wurde der Kreisverband Steinburg.

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