26.02.2024

SSV Kassau landet Kleinkalibersieg

durch Bert Böhmer, Heike Henningsen und Florian Jeger
Tagesbeste in Großenbrode war die junge Jo-Isabelle Flor mit 549 Ringen

Foto von: (WB)
Bert Böhmer vom SSV Kassau stieg nach Erkrankung erst in Runde drei ein, mit 547 Ringen schoss er bei den Männern das höchste Resultat. Foto: WB

Großenbrode – Mit einer kompletten Mannschaft konnte der SSV Kassau die dritte Runde im Kleinkaliber-Dreistellungskampf mit dem Saisonhöchstresultat von 1601 Ringen vor dem SV Malente II mit 1592 und den Eutiner Sportschützen mit 1572 Zählern gewinnen. An der Führung der Eutiner vor dem Schlusswettkampf änderte das aber nichts mehr, ausruhen dürfen sich die Kreisstädter aber nicht.

Bert Böhmer war wegen Erkrankung in den beiden vorhergehenden Runden nicht am Start, nun machte er als Bester der Männer mit starken 547 Ringen deutlich, wo sein Kassauer Team zusammen mit Heike Henningsen als Zweitbeste der Frauen (535) und mit dem jungen Florian Jeger (519) hätte stehen können. So aber zehrten die Eutiner Sportschützen mit dem Tageszweiten Andreas Berthold (545), dem Drittbesten Dominic Koschitzki (538) und Sabine Hube (489) vom angesammelten Vorsprung. Ob die 16 Ringe vor Malente II allerdings reichen werden, muss sich noch zeigen, denn diese haben in Großenbrode glatt zwanzig Ringe mehr geschossen. Dabei könnten die Malenter eigentlich ihre zweite Mannschaft umbauen, die Erste trat nur mit zwei Startern an und ist aus dem Rennen. In Team I stehen aber als Beste der Frauen Jo Flor mit 1639 Zählern, Wolfgang Langenfeld mit 1627 (4. in Großenbrode mit 535) und Werner Walter (520).

Ein der Einzelwertung machte der Nachwuchsschütze Bastian Fiedler bei den Eutiner als Fünfter mit 527 Ringen eine gute Figur, zuverlässig auch erneut Cornelia Ried vom SV Malente II als Tagesdritte mit 531. Flor peilt mit 1639 jetzt schon die goldene Plakette der Rundenwettkampfsiegerin, Verfolgerinnen sind Henningsen (1611) und Ried (1587).

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