15.06.2024

BSSV Heiligenhafen III erster Aufsteiger in der E-Klasse

Sportschützen Neustadt mit Einzelsieger Bernd Schröder eine Klasse höher
Ahrensbök V auch dabei

EUTIN Ganz überlegen brachte der BSSV Heiligenhafen III seine Luftgewehrrunde beim Auflageschießen in der E-Klasse Ostholstein zu Ende. Dabei überraschte auf dem Eutiner Vogelberg diesmal das Team der Ahrensböker Gill V in der Besetzung Jürgen Wilken, Kerstin Weiß und Vadim Grebenjuk mit ihrem Tagessieg zum Rundenkampfende mit 900,9 Ringen.

Tabellenführer Heiligenhafen stand dem mit 900,8 aber kaum nach. Die Sportschützen Neustadt erreichten mit 897,7 Zählern in Eutin den dritten Rang und hatten am Ende richtig Glück, denn hinter den Heiligenhafenern (3591,5) erlebten die Schützen um den Einzelbesten Bernd Schröder, dass die Gill bis auf einen Ring an sie heran kamen (3578,1:3577,1). Dem Neuzugang Schröder, der mit 311,1, 311,8, 311,9 und jetzt 309,6 (insgsamt 1244,4) überzeugte, dankten seine Mitstreiter Dieter Polley und Horst Sparka, denn nun schießen sie in der kommenden Saison in der D-Klasse. Der 63-jährige Schröder zog vor einem Jahr aus Hamburg nach Neustadt, aber auch in der Hansestadt ist er noch aktiv. „Mit 15 Jahren fand ich um Schießsport. Noch heute habe ich Freude an verschiedenen Disziplinen.“ So kämpft der Neuostholsteiner auch um Ringe mit dem KK-Auflagegewehr sowie in verschiedenen Pistolenwettbewerben.

In der D-Klasse will neben der Gillmannschaft V vor allem der BSSV gleich eine gute Figur machen. Ute Wulf war Teambeste mit 303,7 Ringen und schnappte sich hinter dem Ratekauer Sportschützen Dirk Möller (305,5) Position drei. Insgesamt ist sie nach Ende der Runde mit 1219,9 Zweite. Anne Voß und Conny Marschall sind die Partner. Nach vier Auftritten belegt Maria Hoffmann vom ESV Neustadt mit 1217,3 den dritten Platz.

Absteigen müssen aus dieser Klasse nur die Sportschützen Neustadt II und die Eutiner Sportschützen IV, sie konnten nur einen Schützen an den Start bringen. Als Zehnter sonnte sich der Gesellige Verein Bujendorf III, seine Gesamtleistung liegt höher als die des Tabellendritten aus der F-Klasse.

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