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SSV Kassau unterliegt Meister Roland Bad Bramstedt

(WB) 24.10.2018

4:1 über TSV Flintbek bringt Punkteausgleich
Luftgewehr-Verbandsliga mit hochklassigen Ringzahlen

Foto von: Wilhelm Boller
Stephan Dohm gewinnt ein Stechen und ist derzeit Zweitbester LG-Schütze der Verbandsliga. Foto: WB
Bad Bramstedt/Groß Kummerfeld     Für den SSV Kassau als Vorjahresdritten der Luftgewehr-Verbandsliga kann dies eine harte Saison werden. Beim Start gegen die gastgebenden Schützenverein Roland Bad Bramstedt musste neidlos ein 1:4 hingenommen werden. Die Segeberger hatten vor einem Jahr ungeschlagen den Titel errungen und auch in der Qualifikation zur 2. Bundesliga eine gute Figur gemacht. Am Nachmittag gelang den fünf Kassauern der Tagesausgleich mit ebenfalls 4:1 über den Aufsteiger TSV Flintbek.


Dabei schoss Stephan Dohm bundesligareife 393 Ringe von 400 möglichen, mit seinen ebenfalls nervenstarken 384:384 gegen die Bramstedter nach Stechschuss steht er unter 40 Teilnehmern des ersten Tages mit einem Schnitt von 388,5 Zählern auf Position zwei. Besser ist nur mit 389,0 Lisa Raumer für die „Roländer“.


In der Auftaktpartie SSV Kassau gegen Bramstedt zeigte Lina Meier mit 385 Ringen eine gute Leistung, gegen die Tagesbeste Raumer mit 394 kam sie nicht an. „Glückwunsch zu dieser brillanten Leistung“, sagte sie anerkennend zu ihrer Freundin, mit der sie auch im München bei der DM schon im Team stand. Stephan Dohm sorgte nach dem Remis mit 9:8 im in dieser Saison neu eingeführten Stechen jedenfalls für einen Teampunkt. Bei Florian Jeger fehlten beim 382:384 nicht viele Ringe, deutlich unterlagen Celina Sophie Dahm und Tanja Zupke.


„Jetzt müssen wir aber gewinnen“, gab Stephan Dohm in der Mittagspause vor. „Nach dem 1:4 des Aufsteigers Flintbek gegen die Lübecker Sportschützen und Betrachtung der Einzelresultate war ich überzeugt, dass es gelingen kann.“ Und so wurde es auch ein 4:1, zu dem Dohm selbst mit 393 Ringen das zweitbeste Resultat des Tages beitrug. Gut aber auch Dahm mit 385:381, kämpferisch mit 383:382 Meier und absolut überlegen Jeger mit 383:373. Allein bei Zupke reichte es mit 376:378 Zählern nicht. Als nächster Gegner warten am 18. November die Lübecker Sportschützen, ein leistungsfähiges Team, dass wie die Kassauer 2:2 Teampunkte aufweist.


Für die beiden Aufsteiger Schützenverein Wilster und den TSV Flintbek wird es nach zwei Niederlagen jetzt darum gehen, Punkte zu machen. Beide haben am ersten Tag der neuen Saison verkündet, dass die Klassensicherung mit allem Nachdruck verfolgt werden soll.

Wilhelm Boller
Pressewart

09.12.2019 15:21

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