PSV Eutin dominiert die letzten KM Pistole

 
 

Kassau/Neustadt/Eutin Auch die Pistolen-Sportschützen beendeten jetzt die Anfang März laufenden Kreismeisterschaften. Dabei zeigte der Polizei SV Eutin wieder einmal seine Stärke. Medaillen fielen aber auch für den SSV Kassau und je einmal für die Eutiner Sportschützen und die Sportschützen Ratekau ab.

Der PSV-er Oliver Strugies war mit der Sportpistole in der Herrenklasse nicht zu schlagen, starke 552 Ringe lassen für die Landesebene hoffen. Ihm folgten der Kassauer Levent Lorenz (540) und für den PSV Marco Grau (529). Allein in ihren Altersklassen Katrin Knaipp für Eutin sowie die Kassauer Junioren Jill-Bastienne Flor und Sönke Witt. Für sie geht es nur um das Erreichen der Qualifikationsnormen. Bester der Altersklasse war mit 541 der Ratekauer Michael Katschke vor dem PSV-er Martin Bruse (528) und dem Kassauer Dieter Pirsig (516). Zielsicher gewann der Senior Friedrich Pietsch vom PSV mit 547 vor dem Kassauer Peter Strehl (540) und Ulrich Schütt (530). Die PSV-Mannschaft war ebenso nicht zu schlagen wie in der Disziplin Zentralfeuerpistole. In deren offenen Klasse zeigte Pietsch mit 551 Zählern erneut sein Können vor Strehl und Bruse (beide 546). Auch im Wettkampf Standardpistole stand der PSV ganz oben auf dem Treppchen, Ulrich Schütt freute sich in der Altersklasse über den sicheren Titel (539), gefolgt von Strehl und Pietsch. In der Schützenklasse triumphierten die Kassauer Levent Lorenz (521) und Andreas Klauck (490) vor dem Scharbeutzer Yannik Voigts (483). Bemerkenswerte 532 Ringe lieferte die junge Jill-Bastienne Flor vom SSV Kassau ab, damit könnte sie in Schleswig-Holstein gewinnen.

Auf 50 Meter Distanz muss mit der Freien Pistole geschossen werden. „Das fordert uns mächtig heraus“, sagte Meister Ulrich Schütt aus der Altersklasse, der mit Kurt Rockel und Friedrich Pietsch gern Landesmeister werden möchte. Ob seine 512 Ringe reichen, ist fraglich. Silber gewann Rainer Zimny (499), Bronze Pietsch (487). In der Schützenklasse traten nur Oliver Strugies (510) und Jan Neumann an.

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